Reaktionen nach dem 2:1: „So oft haben wir Serbien nicht geschlagen“

Sport

Viele Erkenntnisse für den zufriedenen Teamchef Rangnick, der Lindners Comeback ankündigt.

Der Teamchef zeigte sich zufrieden mit dem Gezeigten, lediglich die Hand schmerzte, weil er sich beim Jubeln an seinem Karabiner-Haken geschnitten hatte. „Wir können sehr zufrieden sein, wir haben gegen einen physisch starken Gegner gewonnen. So oft haben wir in den letzten 20 Jahren Serbien nicht geschlagen“, betont Ralf Rangnick nach dem 2:1.

Die ersten 30 Minuten bezeichnete der Deutsche als sehr starke Vorstellung, „danach war es schon auch ein Abnützungskampf. Wir haben gut verteidigt, haben vor allem nach der Pause keine Chancen zugelassen.“

In den letzten sechs gewonnenen Partien musste man nur zwei Gegentore hinnehmen, eines aus einem Elfmeter, eines aus einer Standardsituation: „Aus dem Spiel haben wir nichts zugelassen. Man sieht, wenn man gut verteidigt, kann man viel erreichen.“

„Es war schon Zeit“

Der herausragende Christoph Baumgartner meinte: „Das Wichtigste ist, dass wir das Spiel gewonnen haben, das zählt. Jetzt haben wir sechs Siege in Folge, das gibt Selbstvertrauen.“ Patrick Wimmer freute sich nicht nur über den Erfolg, sondern auch über sein erstes Teamtor: „Es ist natürlich ein schöner Moment, es war für mich schon Zeit. Jetzt ist es ein guter Zeitpunkt.“

Weil der Schiedsrichter Rangnick verriet, dass Marko Arnautovic am Ausschluss wandelt, war für den Kapitän zur Pause Schluss.

Erkenntnisse der Partie verriet Rangnick am Ende: Am Samstag gegen die Schweiz wird Heinz Lindner im Tor stehen, Philipp Lienhart mit Gernot Trauner verteidigen, sofern sich dieser rechtzeitig fit meldet.

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Angetan zeigte sich der Teamchef von Lienhart, Leo Querfeld und auch Alexander Prass. Den EURO-Kader muss Rangnick am 7. Juni nominieren. „Es gibt schon gewisse Tendenzen.“

Prass meint: „Wir waren richtig aggressiv gegen den Ball. Das war das Spiel, das wir spielen wollen. In Hälfte zwei waren wir zu ungefährlich. So haben die Serben Druck machen können.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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