Sport kompakt: Torwart im WM-Finale von Wembley: England trauert um Keeper-Legende Gordon Banks

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Von „A“ wie American Football über „F“ wie Fußball bis „Z“ wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.

+++ 12. Februar: Englischer Weltmeister-Torwart Gordon Banks gestorben +++

Der frühere englische Fußball-Nationaltorwart Gordon Banks ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Sein früherer Verein Stoke City veröffentlichte am Dienstag eine entsprechende Mitteilung von Banks‘ Familie unter anderem auf Twitter. „Mit großer Trauer teilen wir mit, dass Gordon über Nacht friedlich entschlafen ist“, hieß es darin. „Wir sind tieftraurig, aber wir haben so viele glückliche Erinnerungen und könnten nicht stolzer auf ihn sein.“Stoke City

Der in Sheffield geborene Banks hatte 1966 mit England die Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen. Im Endspiel von Wembley setzten sich die Three Lions damals mit 4:2 gegen Deutschland durch. Vor seiner Zeit bei Stoke spielte Banks acht Jahre für Leicester City.

+++ 12. Februar: 1. FC Nürnberg entlässt Trainer Köllner +++

Bundesliga-Schlusslicht 1. FC Nürnberg trennt sich von Aufstiegstrainer Michael Köllner. Köllner werde im Laufe des Tages von seinen Aufgaben entbunden, teilte der Verein mit. Nur elf Stunden zuvor hatte der fränkische Traditionsverein Sportvorstand Andreas Bornemann beurlaubt, der Köllners Fürsprecher war. Der „Club“ ist seit 15 Bundesligaspielen sieglos und hat letztmals Ende September eine Partie in Deutschlands Eliteklasse gewonnen.

Interimistisch übernehmen der bisherige Co-Trainer Boris Schommers und Vereinslegende Marek Mintal. Das Duo wird den FCN auch auf das kommende Heimspiel am Montag gegen Borussia Dortmund vorbereiten. Den zweiten Vorstandsposten übernimmt zunächst Marketingleiter Marcus Rößler.

+++ 11. Februar: Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt stirbt mit 30 +++

Im Alter von 30 Jahren ist Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt am Sonntag beim Skifahren im Schweizer St. Moritz gestorben. Das teilte der in Dortmund ansässige Deutschlandachter mit. Die Todesursache ist noch nicht bekannt.

Der gebürtige Ulmer wurde mit dem Achter 2012 in London Olympiasieger und holte 2016 in Rio de Janeiro Silber. Er wurde zweimal Welt- und fünfmal Europameister. Der Mediziner beendete seine Karriere nach den Spielen in Brasilien. „Er war in erster Linie ein Freund, jemand auf den wir uns nicht nur im Training und Wettkampf, sondern im gesamten Leben verlassen konnten“, schrieb der Deutschlandachter in der Mitteilung.

Siegfried Kaidel, der Präsident des Deutschen Ruderverbandes, teilte mit: „Auch nach seinem Karriereende hat er sich sehr für den Rudersport engagiert. Sein überraschender und viel zu früher Tod macht mich unendlich traurig.“ In der kommenden Woche wollte Reinelt das U23-Team als Mannschaftsarzt ins Trainingslager nach Mequinenza (Spanien) begleiten.

+++ 11. Februar: Ex-Bundesligaspielerin Katharina Lindner ist tot +++

Die ehemalige Fußball-Bundesligaspielerin des 1. FFC Frankfurt, Katharina Lindner, ist tot. Sie sei am Samstag im Alter von 39 Jahren in Schottland gestorben, teilten ihre Vereine Glasgow City, für den sie von 2005 bis Ende 2011 aktiv war und fünf nationale Meistertitel sowie vier Pokalerfolge feierte, und der 1. FFC Frankfurt, mit. Die gebürtige Münchnerin gewann 1999 …read more

Source:: Stern – Sport

      

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