Warum Rapid Stürmer Ferdy Druijf noch nicht gekauft hat

Sport

Alkmaar ist den Hütteldorfern bei der Ablöse mehrmals finanziell entgegengekommen. Jetzt wird dafür etwas Geduld erwartet.

Ferdy Druijf darf wieder mittrainieren, und sein Wechsel zu Rapid wurde mehrmals angekündigt. Aber offiziell wurde der teuerste Einkauf der Grünen bislang nicht. Bei Rechtsverteidiger Branimir Cipetic wurde das Angebot nach dem Medizincheck zurückgezogen.

Da wird doch beim Stürmer nicht auch …?

„Es gibt keinen Grund zur Sorge“, sagt Rapid-Präsident Martin Bruckner.

„Sein Leihvertrag läuft bis Ende Juni, und wir gehen davon aus, dass Druijf auch danach bei Rapid ist“, sagt Bruckner.

Über die Gründe wird – so wie bei Ex-Kandidat Cipetic – nicht gesprochen.

DIENER / Philipp Schalber/DIENER / Philipp Schalber

Aus den Niederlanden ist zu hören, dass Alkmaar den Verkauf erst ab 1. Juli offiziell freigeben wird. Laut KURIER-Informationen kann das für die Buchhaltung von Vereinen von Bedeutung sein, weil dann ein neues Geschäftsjahr beginnt und auch anders abgerechnet werden kann.

Nachdem Alkmaar bei der Kaufsumme von ursprünglich vereinbarten 1,8 Millionen Euro noch einmal deutlich nachgelassen hat, wäre nun auch ein Entgegenkommen aus Wien zu erwarten.

„Professionell“

Bruckner will das nicht kommentieren, erklärt aber allgemein: „Wir haben uns sehr lange auf unsere Transfers vorbereitet und wickeln sie höchst professionell ab. So wird das auch bei Druijf und dem rechten Verteidiger sein.“

Am Samstag stehen die Abfahrt ins Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf und der erste Test gegen Neusiedl in Lackenbach an.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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