Wetten, dass…??? Österreich wird Europameister

Sport

tipp3-Geschäftsführer Georg Weber verrät, dass die meisten Einsätze auf das Team von Ralf Rangnick platziert werden.

Fußball und Wetten – beidem liegen viele Emotionen zugrunde. Das weiß auch Georg Weber, Geschäftsführer des Wettanbieter tipp3, seit 2008 Partner des ÖFB.  

„Es kommt jeweils auf den Zugang an. Wir haben Kunden, die über das ganze Jahr wetten. Und dann welche, die nur bei Events dabei sind.“ Derzeit setzen die meisten Kunden auf Österreichs als Europameister bei einer Quote von 1:50.

Tipp3

„Natürlich liegt dem vor allem Emotion zugrunde.“  Was sagt das Herz? Was gibt die Quote her? Der Durchschnittseinsatz beträgt fünf Euro, um die man sich den Traum kauft, dass er auch in Erfüllung gehen möge.

Allerdings wäre ein Titel Österreichs für einen österreichischen Wettanbieter gar nicht so eine Traumvorstellung. „Das geht dann richtig ins Geld“, gesteht Weber offen.  Als Partner des ÖFB und Fußballfan wünscht er sich den EM-Titel, „auch wenn er wenig realistisch scheint. Tritt es ein, wäre die EM für uns kein wirtschaftlicher Erfolg.“ Dafür gäbe es eine Umwegrentabilität, wenn man mit Österreich als Europameister in Zukunft werben könnte.

Die Vorbereitung auf die EM laufen bei tipp3 schon seit Jahresbeginn. „Die heiße Phase beginnt jetzt, wir freuen uns schon extrem darauf, auch als Fußballfans.“ Die Quoten stehen, die Einsätze können platziert werden. Wurden sie auch am Tag nach dem Sieg über Serbien. „Da hat man eine unmittelbare Auswirkung gespürt.“

Tipp3 drehte mit den letzten drei Teamchefs humorige Werbespots. „Wir wollten Facetten ihrer Persönlichkeiten heraus arbeiten, die noch nicht so bekannt waren.“ Aktuell spielt Ralf Rangnick in der Werbung einen Doppelpass mit Influencer Satans Bratan.

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„Es ist ein Spot mit Augenzwinkern, wo beide sympathisch rüber kommen“, so Weber auf kurier.tv. Im Vorfeld der Kampagne waren die jüngeren Mitglieder des Teams gefragt worden, die Wahl fiel dann auf den Influencer. Weber: „Manche Leute kennen den Influencer nicht, manche wiederum den Teamchef nicht. Je nachdem, welche Altersgruppe man fragt. Aber so kommt jeder ein bisschen aus seiner Blase raus.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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