Wie Gregoritsch zum „edlen Ritter des runden Leders“ wurde

Sport

Der U21-Teamchef ist seit 2008 „Ehrenritter von Oberkapfenberg“. Gemeinsam mit Fabio Capello.

Werner Gregoritsch hat einen bewegten Lebenslauf: erfolgreicher Stürmer, danach Lehrer für Deutsch und Turnen, Hodenkrebs überlebt, als Bundesliga-Trainer etabliert – und als Erster mit einer U21 für eine EM-Endrunde qualifiziert.

Einen ganz besonderen Ritterschlag bekam der Steirer aber schon 2008. Als Kapfenberg überraschend aufstieg, wurde Werner Gregoritsch zum „Ehrenritter von Oberkapfenberg“ ernannt. Als zweiter Fußball-Trainer, wie der 61-Jährige im KURIER-Interview erzählt: „Fabio Capello ist ebenfalls ein Ehrenritter, weil er mit AS Roma zum Trainingslager da war und dadurch Kapfenberg geholfen hat.“

Agentur Diener/DIENER/Eva Freuis

Werner Gregoritsch bei Kapfenberg 2008.

Ein Schrein auf Lebenszeit

Mit dem Titel bekam Gregoritsch „einen eigenen Burg-Schlüssel zu einer Vitrine mit Kelch. Das ist mein Schrein – auf Lebenszeit.“ Der U-21-Teamchef sieht das weiterhin als große Ehre: „Weil ich als Kind alles verschlungen habe, was Burgen und Ritter betrifft, macht mir das Riesenfreude.“ Bleibt nur ein Problem: „Welchen Titel krieg‘ ich, wenn wir ins EM-Semifinale kommen?“

Das vollständige Interview mit dem U21-Teamchef, der über die EM-Vorbereitung, seine Aufgaben als Trainer und Fehler in der Vergangenheit spricht, lesen Sie am Donnerstag im KURIER und auf kurier.at/Sport.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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