Gastronom Clemens Keller „Die Wiedereröffnung kostet“

Wirtschaft

Gastronom Clemens Keller über die Vorbereitungen der Wiedereröffnung und die erste Woche mit Gästen.

„Insgesamt haben wir drei Gastronomie-Betriebe. Den Pfarrwirt, den Heurigen Mayer am Pfarrplatz und die Buschenschank Mayer am Nussberg. Für die Öffnung mussten wir also die Vorbereitungen an drei unterschiedliche Konzepte anpassen“, erklärt Clemens Keller, Geschäftsführer der Pfarrplatz Gastronomiebetriebs GmbH. Neu sei beispielsweise die „Mayers Express-Hütte“ vor der Buschenschank am Nussberg.

Über eine App können Gäste nun Essen und Getränke bestellen, bezahlen und am Stand abholen – „alles kontaktlos“, so Keller. „Die Woche vor der Öffnung war sehr kostenintensiv.“ Um die 15.000 Euro seien etwa in die Anschaffung von Desinfektionsmitteln und Hygiene- , sowie Sicherheitsvorrichtungen investiert worden.

Die Wiedereröffnung vor einer Woche sei aber gut verlaufen. „Viele Befürchtungen haben sich ins Positive gewandelt“, so Keller. Zwar hätten die verkürzten Öffnungszeiten Auswirkungen auf den Konsum, Diskussionen wegen Schutzmasken oder Abstandsregeln habe aber es keine gegeben. „Stattdessen kam viel Dankbarkeit vonseiten der Gäste.“ Was Gastronomen aber dringend brauchen würden, sei finanzielle Hilfe, sowie ein Zeitplan, wann Veranstaltungen und Feiern wieder erlaubt seien, so Keller.

Unternehmen: Zur Pfarrplatz Gastronomie- betriebs GmbH mit 60 Mit- arbeitern zählen der Pfarrwirt, der Mayer am Pfarrplatz und der Mayer am Nussberg.

Aktuell: Die Mitarbeiter arbeiten in getrennten Teams, um sich gegenseitig zu schützen.

Herausforderung: Emotion und Geselligkeit mit strengen Hygiene- vorschriften zu verkaufen.

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Source:: Kurier.at – Wirtschaft

      

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