Alle Jahre wieder: ÖSV-Star Stefan Kraft stürzt in Garmisch ab

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Stefan Kraft kommt in Garmisch nicht richtig ins Fliegen

Wenn das so weitergeht, dann wird Stefan Kraft tatsächlich noch einmal einen Antrag einbringen, die Vierschanzentournee in eine Dreischanzentournee umzuwandeln. 

Ohne dieses nervtötende Neujahrsspringen auf dem ungeliebten Bakken in Garmisch, über den Stefan Kraft am 1.Jänner 2026 nicht zum ersten Mal sagte: „Wir werden keine Freunde mehr.“

„Das war nix“

Auch heuer startete das neue Jahr für Stefan Kraft wieder mit einem Absturz. Der Routinier kam in beiden Durchgängen nur auf 123 Meter – der Schanzenrekord liegt bei 145,5 Meter – und musste sich am Ende mit Rang 26 begnügen.

„Das war nix“, sagte der 32-Jährige.

EPA / ANNA SZILAGYI

Stefan Kraft kommt in Garmisch nicht richtig ins Fliegen

Dieser Anti-Lauf in Garmisch ist schon kurios und rätselhaft zugleich: Immerhin ist Stefan Kraft der konstanteste Skispringer der Weltcup-Geschichte und ein Mann, der mit allen Schanzen zurecht kommt.

129 Podestplätze

Bei 340 Starts im Weltcup landete der 32-Jährige 129 Mal (!) auf dem Stockerl – so oft wie kein anderer Skispringer.

Dieser Erfolgsbilanz steht das desaströse Abschneiden in Garmisch gegenüber: 13 Mal versuchte Stefan Kraft bisher sein Glück beim Neujahrsspringen, erst ein einziges Mal schaffte er den Sprung aufs Stockerl (3. im Jahr 2017).

2018 (31.) und 2019 (49.) hatte der Rekordspringer in Garmisch den Finaldurchgang verpasst, 2023 war für ihn gar schon in der Qualifikation Endstation.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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