Feind hört über Gehirn mit: „The Copenhagen Test“

Kultur

Alexander Hale ist nicht in Kopenhagen. Er arbeitet fürs US-Geheimdienstprogramm „The Orphanage“, das andere US-Dienste infiltriert, um mögliche Maulwürfe zu finden. Mit der Zeit wird er sich selbst unheimlich und stellt fest, dass er auf futuristische Art kompromittiert ist.

Sein Hirn wurde mittels einer sogenannten Naniten-Technologie gehackt. Winzige Nanobots übernehmen teilweise die Kontrolle im Kopf. Somit wird der Geheimdienstanalyst zur menschlichen Überwachungskamera, die wertvolle Daten über heikle Operationen (wie etwa in Belarus) liefert. Weil die unbekannte Macht alles hören und sehen kann, was Hale hört und sieht, fallen Gegenmaßnahmen schwer. Im abgeschirmten, WLAN-freien Briefingraum kann er sich mit seinen Chefs austauschen, die er von seiner Unschuld überzeugen muss. Was aber passiert, wenn der Feind im Hirn Wind davon kriegt?

„The Copenhagen Test“ ist ein paranoid stimmender achtteiliger Hochglanzthriller. Die offensichtlich aussichtslose Situation für den Protagonisten, gespielt vom Marvel-Darsteller Simu Liu („Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“), sorgt für einige Spannung. Aber in Folge 1 geht es erst einmal darum, sich als Zuschauer zu orientieren. Zur Verwirrungsvermeidung ist ein WC-Verhalten angezeigt, wie es Kollegin  Böck in diesem Artikel beschrieben hat.

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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