4 aktuelle Kinofilme, die die Kulturredaktion hoch bewertet hat

Kultur

Einmal noch Schokolade zum Frühstück mit „Bridget Jones“, witzige Action und ein umstrittenes „Schneewittchen“.

Es gibt auch im Kino so viel zu sehen – aber was? Für einen besseren Überblick dessen, was aktuell in Wien und Niederösterreich auf der großen Leinwand läuft, finden Sie hier vier Empfehlungen der KURIER-Kulturredaktion: Filme, die wir hoch bewertet haben.

Die KURIER-Kulturredaktion empfiehlt:
1. Schneewittchen und die sieben Millionen Kontroversen

Schon vor dem Kinostart sorgte die Verfilmung des Disney-Klassikers „Schneewittchen“ für unzählige Aufregungen, u.a. wegen der Hautfarbe der Darstellerin und der Frage, ob die sieben Zwerge auch von echten Menschen gespielt werden sollen. Der Film selbst aber funktioniert: „Rachel Zegler überzeugt als Schneewittchen, das (fast) in der Gegenwart angekommen ist“, heißt es in der KURIER-Kritik.

Aus der Kritik von Alexandra Seibel:

Märchenhaftes Kunstlicht umspielt pittoreske Dörfer, niedlich animierte Eichhörnchen und Igel, Rehe mit langen Wimpern und einen gruseligen Horrorwald. Demokratie wird am Ende zwar keine ausgerufen, aber zumindest ein Königreich der Güte. 

2. Ein Bankangestellter, der keine Schmerzen kennt

„Mr. No Pain“ ist eine vergnüglich-brutale Actionkomödie mit Nate Quaid, der sich vom Bankangestellten in einen schmerzbefreiten Actionhelden verwandelt. Aus der Kritik: 

Jack Quaid – der Sohn von Dennis Quaid und Meg Ryan erfindet in dieser Rolle zwar das Rad des charmanten Trottels nicht neu, aber er fügt eine Prise Coolness hinzu.

Die ganze Kritik lesen Sie hier.

3. Einmal noch Schokolade zum Frühstück

Vierte Teile von Filmserien sind oftmals nicht unbedingt allererste Kinoware. Aber Renée Zellweger als verwitwete Mutter von zwei Kindern ist im neuen Bridget-Jones-Film „Verrückt nach ihm“ noch einmal liebenswert-schusselig:

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„Bridget Jones“ ist wie eine Tasse heißer Schokolade an einem Wintertag und wie der ermutigende Anruf einer guten Freundin, wenn es einem schlecht geht: einfach herzerwärmend.

Die gesamte „Bridget Jones – Verrückt nach ihm“-Kritik lesen Sie hier.

4. Eine trinkfeste Lehrerin setzt sich durch

„Luise und die Schule der Freiheit“ spielt in Frankreich, Ende des 19. Jahrhunderts und erinnert an die Gegenwart – nicht nur in Österreich. Eine Lehrerin aus Paris wird in ein kleines Dorf geschickt, um dort eine Schule zu eröffnen. Doch das Landleben sieht anders aus: Die Kinder werden als Erntehelfer gebraucht, um das Überleben ihrer Familien zu sichern. Deshalb stößt die junge Lehrerin mit ihren Bildungsidealen zunächst auf Skepsis und Unverständnis. Bei ihren Bemühungen, sich in ihrem neuen Leben zu etablieren, hilft der Lehrerin – mehr noch als ihr Verhandlungsgeschick – ihre Trinkfestigkeit. Damit nötigt sie den Dorfbewohnern Respekt ab.

Der Film zeigt sehr anschaulich, wie in einer kleinen Welt unterschiedliche Lebensanschauungen aufeinanderprallen – hier die konservative, in religiösen Traditionen verwurzelte Dorfgemeinschaft, dort der Fortschrittsglaube – wonach Bildung das Dasein aller Menschen tiefgreifend verändern kann.

Die vollständige Kritik lesen Sie hier.

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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