
In Klagenfurt wird am Dienstag der zweite Finalist ermittelt. Der Rekordmeister ist vor den Linzern gewarnt. Diese haben schon vier Partien gewonnen, in denen sie ausscheiden hätten können.
Das packende Halbfinalduell des KAC mit den Black Wings Linz gipfelt in einem Showdown. In Klagenfurt steigt am Dienstag (19.15/Puls 24) das siebente und entscheidende Spiel um den Aufstieg ins Finale, in dem ab Freitag Titelverteidiger Red Bull Salzburg wartet.
Alle sechs Spiele waren bislang ausverkauft. Auch heute wird die Heidi-Horten-Arena aus allen Nähten platzen. Die Klagenfurter wollen mit dem Heimvorteil die Chance auf den 33. Meistertitel wahren. „Wir sind zu Hause um einiges stärker als auswärts“, sagt Verteidiger Clemens Unterweger. Ein Manko der Klagenfurter war bisher die Chancenverwertung, weiß Thomas Hundertpfund. „In Spiel sieben geht es vor allem um zwei Dinge: die Effizienz und darum, von Beginn an Vollgas zu geben“, erklärte der Kapitän, der druckvolles und konzentriertes Spiel fordert. „Jeder ist sich im Klaren darüber, dass dieser eine Moment, der die Partie kippen lässt, auch ganz früh im Spiel sein kann“, sagte Hundertpfund.
Für die Linzer sprechen Effizienz und ihre Nerven. Bereits viermal im heurigen Play-off hätte eine Niederlage das Saison-Aus bedeutet, jedes Mal holten die Black Wings den Sieg und dürfen so weiter auf den ersten Finaleinzug seit 13 Jahren hoffen. „Schon in der ersten Runde gegen Graz war es nicht leicht, aber wir sind zurückgekommen. Dieses Team gibt nie auf“, sagte Goalgetter Shawn St-Amant.
Source:: Kurier.at – Sport