Jung, aufstrebend, erfolgreich: Das sind die Hoffnungen im Wintersport

Sport
Hanna Karrer gelang in dieser Saison schon eine Punktlandung auf dem Podest

Wenn sich Anna Gasser (34) nach dieser Saison von der Wettkampfbühne verabschiedet, dann schickt sich schon jemand an, für die zweifache Olympiasiegerin in die Bresche zu springen.

APA/BARBARA GINDL / BARBARA GINDL

Hanna Karrer gelang in dieser Saison schon eine Punktlandung auf dem Podest

Hanna Karrer, mit 17 Jahren halb so alt wie ihr Vorbild, steht im Big Air bereits hoch im Kurs. Im Dezember war die junge Gleisdorferin in Peking erstmals in ihrer Karriere auf dem Weltcuppodest gelandet (2. Platz). Damit hat Österreich zwei Medaillenanwärterinnen bei Olympia.

EPA / TOMS KALNINS

Dorothea Schwarz rodelte in diesem Winter erstmals in ihrer Karriere in die Top 3

Auch Kunstbahnrodlerin Dorothea Schwarz durfte in diesem Winter den ersten Stockerlplatz ihrer Laufbahn bejubeln. 

Die 20-jährige Tirolerin ließ mit dem dritten Platz auf der anspruchsvollen Bahn in Winterberg aufhorchen und bestätigte ihre Leistung mit Rang 4 in Park City. Der verdiente Lohn: Schwarz wird in Cortina ihre Olympiapremiere erleben.

APA/AFP/KERSTIN JOENSSON / KERSTIN JOENSSON

Jonas Schuster sprang nur für Stefan Kraft ein – und landete gleich in den Top Ten

Bis zu den Winterspielen ist es für Skispringer Jonas Schuster noch ein weiter Weg. In jeder anderen Nation wäre der 22-Jährige nach seinen bisherigen Leistungen gesetzt, im starken österreichischen Team reichen ein fünfter und sechster Rang nicht, um ein Olympiaticket zu ergattern.

Schuster musste sogar froh sein, dass er sein Können überhaupt im Weltcup unter Beweis stellen durfte. Der Tiroler war erst durch die Babypause von Stefan Kraft ins Team gerutscht.

  Gold im Hockey: Österreich zum vierten Mal Europameister

APA/ANDRE WEENING / ANDRE WEENING

Alexander Farthofer lief die achtschnellste Zeit der Geschichte über 5.000 Meter

Mit riesigen Schlittschuhschritten flitzt derweil sein Landsmann Alexander Farthofer den Olympischen Spielen entgegen. Der 20-jährige Eisschnellläufer aus Bad Häring machte sich in diesem Winter einen Namen, als er den österreichischen Rekord über 5.000 Meter pulverisierte.

Seine Zeit von 6:04.21 Minuten sorgte auch international für Beachtung, denn in der Geschichte des Eisschnelllaufens waren erst sieben Athleten schneller als Alexander Farthofer.

Der Tiroler ist Teil eines jungen und aufstrebenden österreichischen Eisschnelllaufteams, das heuer regelmäßig für Aufsehen sorgt. Jeannine Rosner (19) und Gabriel Odor liefen zuletzt im Mixed-Weltcup in Hamar auf den dritten Rang.

…read more

Source:: Kurier.at – Sport

      

(Visited 3 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.