
Henrik Kristoffersen greift nach seinem dritten Adelboden-Sieg im Slalom, dem ersten seit 2017. Der 31-jährige Norweger war im ersten Durchgang auf dem Chüenisbärgli gut drei Zehntelsekunden schneller als sein Landsmann Atle Lie McGrath (+0,28 Sek.) und der Finne Eduard Hallberg (+0,29). In einem engen Rennen bei Sonnenschein lag Manuel Feller als Achter und bester Österreicher eine halbe Sekunde zurück.
Die ersten zwölf Fahrer trennte weniger als eine Sekunde. „Es ist eine enge Kiste, da kann sehr vieles passieren. Zurückziehen gibt es nicht“, sagte Feller im ORF. „Ich werde versuchen, so viel wie möglich Gas zu geben, natürlich mit dem nötigen Köpfchen, das es da runter braucht.“
Dominik Raschner (13./+1,08), Michael Matt (14./+1,26) und Marco Schwarz (19./+1,39) platzierten sich im Mittelfeld der Top 30. Fabio Gstrein, im Vorjahr Österreichs bester Slalomartist, kam überhaupt nicht auf Zug und verpasste als 31. wie auch Adrian Pertl die Qualifikation für den zweiten Durchgang ab 13.30 Uhr. Für Johannes Strolz und Joshua Sturm war das Rennen nach wenigen Fahrsekunden vorbei. Österreichs Männer sind nach fünf Saison-Slaloms noch ohne Top-fünf-Ergebnis.
Source:: Kurier.at – Sport



