
Die große Gewinnerin der letzten Saisonabfahrt in Kvitfjell ist eine Läuferin, die gar nicht mitgefahren ist: Mikaela Shiffrin.
Der Vorsprung der US-Amerikanerin im Gesamtweltcup ist nicht so wild geschrumpft wie ursprünglich befürchtet. Denn ihre deutsche Konkurrentin Emma Aicher musste sich in der Abfahrt mit Rang 5 begnügen und machte damit gegenüber Shiffrin lediglich 45 Punkte wett.
Vorteil für Shiffrin
Vor dem Super-G am Sonntag (10.45 Uhr) beträgt Shiffrins Vorsprung damit 95 Zähler. Und die stärksten Disziplinen der 31-Jährigen, die auch den Super-G in Angriff nehmen wird, kommen erst.
Kugel für Pirovano
Mit dem fünften Platz wurde es für Emma Aicher auch nichts mit dem Sieg im Abfahrtsweltcup. Die kleine Kristallkugel geht an Laura Pirovano, die in den letzten Saisonrennen diese Disziplin dominiert.
Nach ihren zwei Siegen in Val di Fassa gewann die Italienerin auch die letzte Abfahrt in Kvitfjell.
Top-Platzierung für Rädler
Für das ÖSV-Team wurde es nichts mit einem Podestplatz in der letzten Abfahrt. Ariane Rädler verpasste als Vierte knapp das Stockerl, auf die drittplatzierte Kira Weidle-Winkelmann fehlten ihr nur vier Hundertstelsekunden.
Für die Team-Kombi-Olympiasiegerin war es die beste Platzierung in einer Abfahrt überhaupt. Cornelia Hütter wurde Achte.
Source:: Kurier.at – Sport



