Mehr wert als gedacht: Vom Silber-Besteck bis zum Erbstück aus Gold

Wirtschaft

Ein Goldarmband hier, ein paar Golddukaten da, das Taufkettchen und der Ehering, der Schmuck von den Großeltern, die goldenen Uhr vom Vater, das Familien-Silberbesteck – alles mittlerweile viel wert. Mehr als manchen bewusst ist: eine stärkere Goldkette kostet schnell mehr als tausend Euro, der einfache Golddukat liegt aktuell bei fast 470 Euro, die Unze Philharmoniker bei knapp 4.000 Euro. Diese Werte sollte man sich bewusst vor Augen führen und sich gut überlegen, wo man die eigenen Wertgegenstände aufbewahrt.

Die Preziosen zu Hause „im Ladl“ zu lagern, ist angesichts der Wertentwicklung der vergangenen Jahre wahrscheinlich keine gute Idee. Zumal die einfache Haushaltsversicherung mit ihren relativ niedrigen Versicherungswerten keinen adäquaten Schadensersatz garantiert.

Wer es sicherer haben will, lagert also professionell, also zumindest in einem verschlossenen, verankerten Safe. Oder noch besser: woanders. Institutionalisierte Schließfächer (und Safes) sind immer noch eine gute Wahl – Panzerknacker sind ja zum Glück höchst selten unterwegs. Und immer gilt: Die Versicherung anpassen und auf die tatsächlichen Werte abstimmen. Dann ist im Verlustfall zumindest kein Geld verloren. Den ideellen Wert, den Herzschmerz, wenn die Familienandenken plötzlich weg sind, kann leider niemand ersetzen.

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Source:: Kurier.at – Wirtschaft

      

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