Gregs Sporttagebuch

Kultur

Dass Greg kein Sportass ist, kann man sich nach seinen ersten 15 Tagebüchern an einer Hand ausrechnen. In Band 16 betont er es aber explizit und erklärt seinen Rücktritt als Profisportler, noch bevor eine etwaige Sportlerkarriere überhaupt begonnen hat. Doch es ist nicht so, dass ihn Sport nicht interessieren würde, und so begleitet er seinen Vater ins Fitnessstudio. Dass das nicht gut gehen wird, weiß man schon vorher. Und auch die Sache mit der Sportnahrung ist nicht so einfach… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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