
Israel und die USA haben Ende Februar mit Militärschlägen gegen den Iran begonnen. Dabei wurden prominente Köpfe des Regimes getötet: etwa der Oberste Führer Ali Khamenei, Sicherheitschef Larijani, der iranische Geheimdienstminister Ismail Chatib und der Sprecher der Revolutionsgarden. Am Ostermontag wurde auch der Geheimdienstchef der Revolutionsgarden getötet.
US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten von Mittwoch ernsthaft einen Austritt der USA aus der NATO – Grund sei die mangelnde Unterstützung der Verbündeten für den US-Militäreinsatz gegen den Iran.
IWF-Chefin: Iran-Krieg wird Wachstum schwächen und Preise hochtreiben
In der syrischen Hauptstadt Damaskus und dem Umland sind Explosionen zu hören. Sie werden durch das israelische Abfangen iranischer Raketen verursacht.
Wegen des gestörten Öltransports durch die Straße von Hormus verteuert sich das verfügbare Kerosin, sodass sich Passagiere auf weiter steigende Ticketpreise für Flüge einstellen müssen. Aufgrund der gestörten Lieferketten wird auch mit Anstieg der Preise für Make-up und Cremes gerechnet.
Trump gab dem Iran ein Ultimatum bis Dienstag, die Durchfahrt durch die Meerenge Hormus wieder zu gewähren. Sonst werde die „Hölle losbrechen“. Der Iran antwortete am Montag und wies den Waffenruhe-Vorschlag zurück.
Der Iran kündigte an, die Straße von Hormus erst nach Reparationszahlungen der USA für die verursachten Kriegsschäden öffnen zu wollen.
Der Iran-Krieg verursacht hohe Giftstoffmengen. Das Grund- und Trinkwasser sind langfristig gefährdet.
Am Freitag konnte der Iran ein US-Kampfflugzeug des Typ F-15 abschießen. Der Co-Pilot konnte erst 24 Stunden später in einer spektakulären Aktion des US-Militärs hinter feindlichen Linien gerettet werden. Seitdem versuchen beide Seiten Aktion als ihren Erfolg zu verkaufen.
Source:: Kurier.at – Politik



