Glen Powell als charmanter Serienmörder: „How to Make a Killing“

Kultur

Noch vier Stunden bis zur Hinrichtung: In heiterem Tonfall beichtet der Häftling Becket Redfellow dem Gefängnispriester in Rückblenden seine Mordtaten. Als Sohn einer verstoßenen Erbin tötete er der Reihe nach seine reichen Verwandten, um als Alleinerbe übrig zu bleiben.

Glen Powell als Becket bietet all seinen Charme auf, um in dem losen Remake eines Brit-Krimis als sympathischer Serienmörder zu beeindrucken. Mechanisch spult er seine Morde in einer Thrillerkomödie herunter, die weder besonders lustig ist noch durch gesellschaftskritischen Biss punktet. 

INFO: GB/F 2026. 105 Min. Von John Patton Ford. Mit Glen Powell, Margaret Qualley.

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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