„Macbeth“ an der Staatsoper in überspannter Ungewissheit

Kultur

Das Licht dieser „Macbeth“-Produktion, es strahlt bei der Premiere am Donnerstag aus dem Graben. Dort leuchtet Musikdirektor Philippe Jordan am Pult des hellwachen Orchesters bis in die letzten Winkel der Verdi-Partitur, lässt geheimnisvoll umwobene Details glanzvoll erstrahlen und schafft mit seiner stets gut organisierten wie umsichtigen Lesart einen stringenten wie lichtdurchfluteten Klangraum. Viel Raum für Magie oder Abgründigkeiten bleibt darin nicht, doch davon besitzt der Abend auf… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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