2,7 Sekunden vor dem Ende stoppte Bozen die Capitals

Sport

Knapp vor dem Penaltyschießen schlug der HCB Südtirol mit dem 2:1 n.V. in Wien zu.

Mit vier Partien kam am Freitag wieder ein wenig Alltag in die ICE Hockey League. Nur Villach, KAC und Pustertal müssen wegen Corona-Fällen noch pausieren.

Die Vienna Capitals trotzten bislang der Omikron-Welle, am Freitag verloren die Wiener gegen den HCB Südtirol 1:2 n.V.. Vor den 1.000 erlaubten Zuschauern hatten die Wiener bei ihren Möglichkeiten im Abschluss oft Pech. Die Südtiroler gingen im Powerplay durch Trivellato früh in Führung (3.). Wenn die Schüsse aus allen Lagen nicht ins Tor gehen, dann eben aus einer unmöglichen Lage, dachte sich wohl Luke Moncada, als er HCB-Goalie Boyle von hinten am Rücken anschoss, dass der Puck ins Tor kullerte (33.). Erst im Schlussdrittel wurden die Gäste präsenter und kamen dann auch zu den besseren Chancen. Die Entscheidung fiel 2,7 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung durch Bernard (65.).

Zu viel Frust

Wiens Trainer Dave Barr musste zugeben: „Vielleicht haben wir uns in manchen Phasen frustrieren lassen. Aber es gab schon Spiele, die wir gewonnen haben, in denen mit unser Spiel weniger gefallen hat.“ Die Südtiroler sind neuer Tabellenzweiter und verdienen Respekt. „Das ist ein echtes Wettkampf-Team. Vielleicht bekommen wir ja die Chance, gegen  sie im Play-off.“

Ob das gescheit ist? Im Vorjahr schieden die Wiener im Semifinale gegen den HCB mit 2:4 aus.

Die Capitals haben am Sonntag wieder spielfrei und würden am Dienstag den KAC empfangen.

Linz bleibt auch mit dem neuen Verteidiger Martin Stajnoch ein Punktelieferant. Nach einer 2:0-Führung bei Znojmo gingen die Black Wings mit 4:7 unter. Innsbruck feierte bei Fehervar einen 5:3-Erfrolg, Graz besiegte Ljubljana 4:1.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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