Superspektakel in Kitzbühel: Aber Österreicher verpatzten Generalproben

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Das Generali Open in Kitzbühel, das am Samstag mit der Qualifikation startet, ist topbesetzt wie schon lange nicht. Neben dem kasachischen Titelverteidiger Alexander Bublik wird auch ein Grand-Slam-Finalist servieren. 

Flavio Cobolli wird in Kitzbühel als Nummer eins gesetzt sein. Bei den French Open scheiterte der 24-Jährige, derzeit die Nummer 9 der Welt, erst in einem mitreißenden Finale am Deutschen Alexander Zverev. Aber auch der monegassische Aufsteiger Valentin Vacherot schlägt in Kitz auf wie auch sein französischer Cousin Arthur Rinderknech. Die beiden standen im Vorjahr beim Masters-Turnier in Schanghai im Sensationsfinale. 

Auch vom Argentinier Juan Manuel Cherundolo, der in Paris Jannik Sinner eliminiert hat, darf man einiges erwarten. Weniger gut in Form sind die Österreicher. Sebastian Ofner und Joel Schwärzler, mit Wild Cards im gut besetzten Hauptbewerb dabei, scheiterten bei ATP-Turnieren in Runde eins. 

Vier verliert

Ofner unterlag in Bastad dem Argentinier Thiago Agustin Tirante 3:6, 4:6, Schwärzler in Gstaad dem Italiener Lorenzo Sonego 4:6, 6:7. Dort verabschiedete sich auch Davis-Cup-Held Jurij Rodionov in Runde eins, ebenso wie Lukas Neumayer in Umag, der als Lucky Loser noch in den Hauptbewerb gerutscht war. 

Das Duo hofft noch auf eine Wild Card, die noch zu vergeben ist. 

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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