Erstmals eine Frau an der Spitze der OMV

Wirtschaft

Lange hat die Suche gedauert. Am Freitag beschloss der Präsidial- und Nominierungsausschuss des OMV-Aufsichtsrates, dem Plenum Emma Delaney zur Bestellung zur Vorstandsvorsitzenden und CEO zu empfehlen. Stark anzunehmen, dass der Gesamt-Aufsichtsrat sich an die Empfehlung halten wird. Damit gelangt erstmals eine Frau an die Spitze von Österreichs größtem Industrieunternehmen. 

Emma Delaney, eine irische Staatsbürgerin, sei eine ausgewiesene Energie-Expertin, langjähriges Mitglied des Top-Managements von bp und verfüge über drei Jahrzehnte einschlägige Berufserfahrung.

OMV: Delaney soll auf drei Jahre bestellt werden

In ihrer derzeitigen Funktion als Bereichsvorstand von einem der drei weltweit agierenden Geschäftsbereiche von bp leitet sie eine Organisation mit mehr als 50.000 Mitarbeitenden in etwa 50 Ländern und ist unter anderem verantwortlich für die Bereiche Kraftstoffe und Biokraftstoffe, die Industrie- und Fahrzeugschmierstoffherstellung, sowie Luftfahrkraftstoffe und E-Mobilität, begründet der Ausschuss die Entscheidung. Emma Delaney bringe profunde Kenntnisse im Up- und Downstream sowie LNG-Geschäft mit.

Mit diesen Erfahrungen sei sie aus dem internationalen Suchprozess als die bestgeeignete Kandidatin hervorgegangen. Delaney soll auf drei Jahre bestellt werden mit einer Verlängerungsmöglichkeit auf zwei Jahre. Der Aufsichtsrat soll in seiner nächsten Sitzung auch über eine zweijährige Verlängerung von Finanzvorstand Reinhard Florey entscheiden. 

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Source:: Kurier.at – Wirtschaft

      

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