Die Bundesliga-Bilanz: LASK und Rapid dominieren mit Tops und Flops

Sport

Während die Saison mit dem Play-off in die Verlängerung geht, hat Opta für die Bundesliga alle Zahlen und Fakten analysiert.

Der KURIER bringt ein Best-of:

Didi Kühbauer

kam in 12 Spielen mit dem WAC und 20 beim LASK auf 68 Punkte. Zweiter in der Kühbauer-Tabelle wäre Sturm mit 12 (!) Zählern weniger.

WAC und LASK haben ohne Kühbauer nur 31 Punkte geholt, lediglich Blau-Weiß (29) schaffte weniger.

Peter Stöger

gewann fünf der ersten sechs Spiele als Rapid-Trainer – Bestmarke der Hütteldorfer in der 1974 gegründeten Bundesliga.

LASK

ist von Platz 11 nach Runde 9 zum Titel gesprintet – so spät wurden in der Bundesliga noch nie zehn Plätze gutgemacht.

Sturm

ist in den Top 6 ungeschlagen geblieben. Das schaffte in der Meistergruppe bislang nur Salzburg in den Jahren 2020 und 2023.

17 Siege

reichten zum Titel für den LASK, so wenige wie noch nie in der Drei-Punkte-Ära. Den Minusrekord hält Salzburg 1994/’95 mit nur 15 Siegen.

Salzburg

hatte am öftesten den Ball (60 %) und schaffte die höchste Passgenauigkeit (87 %) der Liga, landete aber erstmals in der Red-Bull-Ära nicht in den Top 2.

46 Gelbe Karten

des LASK sind die wenigsten der Liga.

Dafür sah Alemão gleich beide Roten beim LASK.

Rapid

ist mit gesamt 53,8 % gewonnenen Zweikämpfen die Nr. 1 der Liga.

Cvetkovic (71 %) führt vor Kollege Raux-Yao (70) und Lawrence von der WSG (69).

Otar Kiteishvili

ist mit 15 Toren nicht nur der Torschützenkönig, sondern mit vier Assists und somit gesamt 19 Scorerpunkten auch der Topscorer (vor Usor mit 18).

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Dejan Zukic vom WAC ist mit 10 Assists der beste Vorlagengeber.

Moses Usor

erzielte für den LASK das späteste Liga-Tor aller Zeiten, nach 102 Minuten und 47 Sekunden.

Aleksandar Dragovic

traf nach 5.565 Tagen wieder in der Bundesliga (2010 ebenfalls für die Austria).

Toni Polster hielt davor den Rekord mit 4.697 Tagen Pause.

Rapid

scheiterte wie jedes Jahr an der Chancenverwertung: Laut expected goals hätten zu den 36 noch 8,6 dazu kommen sollen. Nur bei Ried ist die statistische Abweichung noch größer (10,4).

Am effizientesten war Hartberg mit 5,5 Treffern mehr, als mit den Chancen zu erwarten war.

Matteo Schablas

traf bei seinem Startelf-Debüt für die Austria bereits in der 1. Minute – Ligarekord.

Ried

erzielte mehr als die Hälfte aller Tore nach Standardsituationen: 20 von 38.

Andres Andrade

vom LASK hatte am öftesten den Ball (2.273).

Der Verteidiger führt vor beiden Rapidlern Cvetkovic und Raux-Yao.

Christopher Wernitznig

wurde in der 21. Runde zum 144. Mal eingewechselt. Damit stellte der Ried-Joker einen Ligarekord auf.

LASK

garantiert Kopftore. 13 Treffer und 10 Gegentore per Kopf sind jeweils der Höchstwert in der Liga.

Hartberg

bot am meisten Fußball, 55 Minuten netto.

Bei Ried rollte nur je 46 Minuten lang der Ball.

Fabio Ingolitsch

ist nach acht Heimspielen als Sturm-Trainer noch ungeschlagen – Rekord bei den Grazern.

3 Trainer

hatten bei Rapid etwas in der Pause zu sagen. Gefruchtet hat es bei Stöger, Kulovits und Hoff Thorup nicht: Mit 3:11 Toren in den ersten 15 Minuten startete Rapid mit Abstand am schlechtesten in Hälfte 2.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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