Lokalaugenschein in Mauthausen: Die ideale Plattform für österreichische Spieler

Sport

Eine sehr private, aber feine Atmosphäre begleitete das KURIER-Team beim Lokalaugenschein beim Challenger in Mauthausen. Mittlerweile sind die „Danube Upper Austria Open“ neben Tulln das einzige Challenger heuer, nachdem  in Salzburg  2024 das bisher letzte Mal serviert wurde und heuer auch Bad Waltersdorf aufgrund fehlender Sponsoren zumindest pausiert. 

Florian Leitgeb ist bei beiden noch vorhandenen Challenger-Turnieren als Veranstalter federführend. „Das ist eine schöne Bühne für österreichische Spieler, die sich hier präsentieren können. Wir haben im Hauptbewerb viele dabei, allein in der Quali starteten acht Österreicher.“ Positiv: Die NÖ Open in Tulln, mit der die Challenger-Serie 2021 nach Österreich zurückkehrte, sind für heuer gesichert. 

Ähnlich sieht es Jürgen Melzer, der vor einigen Jahren als ÖTV-Sportdirektor antrat, und die Wiedereinführung der Challenger-Turniere auf die To-do-Liste schrieb. „Ich habe immer gesagt, wir müssen unseren Spielern die Möglichkeit geben, sich vor heimischem Publikum zu zeigen. Wir hoffen, dass es wieder mehr Challenger werden, aber als ich angetreten bin, gab es gar keines.“

Was Joel Schwärzler über sein bisher gutes Jahr und die Ziele sagt, was sein Touring-Coach Philipp Kohlschreiber, ehemalige Nummer 16 der Welt,  über seine Karriere plaudert und wie es dem ehemaligen Top-50-Spieler Andreas Haider-Maurer geht, sehen Sie im Video-Beitrag.  

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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