
Nach dem Abschlusstraining hatten Johannes Hoff Thorup und Ercan Kara ein ernstes Gespräch.
Der Mittelstürmer war sauer, dass er gegen Salzburg wieder aus der Startelf fallen würde. Dem Rapid-Trainer war wichtig, darüber zu reden: „Ercan war enttäuscht. Ich habe versucht, ihm meine Entscheidung zu erklären und zu betonen, dass es das Wichtigste ist, dann als Joker zu helfen.“
Das dürfte geholfen haben, wie der Däne erzählt: „Am Ende unseres Gesprächs hat mir Ercan angekündigt, dass er dann als Joker das Tor machen wird.“ So war es im 100. Ligaspiel des 30-Jährigen für Rapid auch.
Kara, der beim ekstatischen Torjubel vor dem Block West von den Kollegen nicht umzuwerfen war, sagt: „Gegen Salzburg müssen wir immer defensiv gut stehen und arbeiten. Wir wussten, dass wir dann auch Chancen kriegen werden.“
Cvetkovic im Derby wieder fit?
Nenad Cvetkovic musste beim 1:0 wegen Wadenproblemen raus, fehlt beim LASK ohnehin gesperrt und soll dann zurückkommen.
Hoff Thorup: „Ich hoffe, es geht sich bei Nenad für das Derby in zwei Wochen aus.“
Beichler trauert dem Punkt nach
Salzburg-Trainer Daniel Beichler achtet darauf, nicht zu hart zu urteilen: „Wir sind gut reingestartet. In der zweiten Hälfte hat es uns Rapid sehr schwer gemacht. Nach einer durchschnittlichen Leistung wäre es wichtig gewesen, mit dem 0:0 einen Punkt mitzunehmen.“
Beichlers Blick auf die restlichen drei Partien: „Gut, dass wir nicht mehr gegen Rapid spielen.“
Source:: Kurier.at – Sport



