
Die Stimme von Heinz Prüller hat so ziemlich jeder Österreicher über 30 im Ohr. Die ORF-Sportreporterlegende war der Mister Formel 1, zwischen 1965 und 2008 kommentierte der gebürtige Wiener über 650 Grand-Prixs.
Lustige Anekdoten
Auf seine unnachahmliche Art und mit Anekdoten, die nur er wissen konnte. Am 30.April feiert Prüller seinen 85. Geburtstag.
Gelegenheit, in den Rückspiegel zu blicken. Auf seine besten Sprüche, die zwei Innsbrucker seinerzeit sogar in Buchform (Prüllereien aus der Formel Heinz) veröffentlicht haben.
„Clay Regazzoni hat nie Englisch gesprochen, mit seinem Schnurrbart.“
„Mansell führt mit sechs Sekunden Rückstand.“
„Ron Dennis hat seinen ersten Papagei „Turbo“ genannt. Der ist dann eingegangen.“
„als Alberto Ascari von den Froschmännern geborgen wurde, aber erst vier Tage später bei Testfahrten in Monza starb.“
„Frentzen, der schon einmal ohne Führerschein mit dem Leichenwagen seines Vaters von Mönchengladbach nach Spanien gefahren ist…“
Seine Sprüche sind dermaßen Kult, dass Comedian Alex Kristan immer wieder Heinz Prüller imitiert – und dabei mitunter besser ist, als das Original.
„Wissen Sie eigentlich, was Mika Salos Bruder macht?…. Er macht gar nichts…“
„Wenn das ein italienisches Team wäre, dann würden jetzt schon die Spaghetti fliegen.“
„Die ganze Williams-Box jubelt. Frank Williams kann leider nicht aufstehen, er ist ja an den Rollstuhl gefesselt.“
„und besonders hier in Estoril sind die Seitenwinde extrem gefährlich, das sie manchmal auch von vorne oder hinten kommen.“
„Im Tunnel ist es trocken, dort regnet es nicht.“
„Noch 68 von 42 Runden zu fahren.“
„Andreas Schifferer, von der Blutsbrüderschaft der Skirennläufer.“
Source:: Kurier.at – Sport



