
Der Münchner Autobauer BMW muss seine Kosten senken und hat sich dafür ein Sparprogramm auferlegt. Wie dieses das ablaufen soll, das haben Vorstand und Betriebsrat ausgehandelt, eine entsprechende Vereinbarung stellten der neue BMW-Chef Milan Nedeljković und der Betriebsratsvorsitzende Martin Kimmich am Mittwochmorgen auf einer Betriebsversammlung am Stammsitz in München vor, berichtet die Süddeutsche Zeitung.
Demnach soll BMW insgesamt rund 8.000 Jobs abbauen. Das entspräche laut SZ mehr als jeder elften Stelle in Deutschland.
Vor allem der Stammsitz in München soll betroffen sein: Dort arbeiten besonders viele Beschäftigte in der Verwaltung, also auf Stellen abseits der Werkshallen.
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Source:: Kurier.at – Wirtschaft



