Die Rapid-Pläne nach der Pflicht: „Wir sind bereit für die Ligaphase“

Sport

Nach zwei Siegen auf Kunstrasen wartet für Rapid am Mittwoch ab 20.30 Uhr (ORF 1 live) die Heimpremiere. Der Aufstieg in die dritte Quali-Runde zur Conference League ist nach dem 3:1 bei Santa Coloma Pflicht, mehr als 11.000 Tickets sind bereits abgesetzt.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Spiel und den Plänen danach:

Was ist zu erwarten?

Trainer Johannes Hoff Thorup fordert einen klaren Sieg: „In Andorra waren wir zweite Hälfte zu offen. Da hat mir die absolute Spielkontrolle wie gegen Wienerberg besser gefallen.“

Es wird wieder rotiert werden.

Was ist im Stadion neu?

Die Aufgänge wurden umgestaltet, der Rasen ist komplett neu. „Der Zustand wäre top, aber es hat sich eine Rasenkrankheit ausgebreitet. Wir haben es im Griff, werden aber einige Wochen damit kämpfen“, sagt Geschäftsführer Steffen Hofmann.

Als Konsequenz des Derby-Eklats wird es im Stadion, wie im KURIER angekündigt, erstmals eine Personalisierung geben.

Warum wird Romeo Amane nicht spielen?

„Es liegt nicht an Transferverhandlungen“, betont Sportchef Markus Katzer. Der Mittelfeldmotor ist in Andorra umgeknöchelt, sollte aber bald trainieren und könnte am Sonntag gegen Altach zurückkehren.

Wann folgen die nächsten Transfers?

„Die Ruhe ist gut, wir wollen alle Schlüsselspieler lange halten“, sagt Hoff Thorup.

Katzer meint: „Der Transfermarkt ist verrückt.“ Laut KURIER-Informationen ist ein unerwartetes Millionenangebot eingegangen – für einen weiter fix eingeplanten Spieler. Katzer: „Eigentlich wollen wir diesen Transfer nicht machen.“

Verliehen werden könnte hingegen Andrija Radulovic. Der Flügel hatte als einziger fitter Rapidler bisher keinen Einsatz.

Wie geht Hoff Thorup mit dem Großkader um?

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„Wir investieren sehr viel Zeit in die Trainingsplanung und in Kommunikation“, erklärt der Däne, der in 180 Spielminuten 24 Rapidler einsetzte: „Jeder kennt seine Rolle im Kader. Wir wollen keine Überbelastung.“

Katzer rechnet: „Wenn wir in die Ligaphase kommen, ist der Kader nicht zu groß. Sonst schon.“ 

An der Qualität der Spieler wird das erste Saisonziel laut Hoff Thorup nicht scheitern: „Wir sind bereit für die Ligaphase.“

Werden die Verletzungssorgen kleiner?

Katzer: „Seit dem Start ist nur eine ernsthafte Verletzung passiert, bei Szladits.“

Stürmer Mbuyi steht nach der Meniskus-OP im Jänner vor dem Comeback. Hoff Thorup: „Es gibt eine Chance, dass Mbuyi bereits gegen Altach im Kader steht.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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