„Mit verstellter Stimme“ von Helga Glantschnig

Kultur

Mit verstellter Stimme zu sprechen ist bekanntlich das Kennzeichen jedes Erzählens. Die Kärntner Schriftstellerin Helga Glantschnig, deren literarische Stimme man längere Zeit nicht mehr vernommen hat, nachdem sie in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre eine ganze Reihe bemerkenswerter Bücher vorgelegt hat, darunter insbesondere den autobiografischen Bericht „Mirnock“ (1997), meldete sich unlängst zurück mit dem „Kriegstagebuch meiner Mutter“. Nun folgt der Erzählungsband „Mit verstellter… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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