Seltenes Glück

Kultur

Irgendwie ist auch das Ende amerikanisch. Letzter Auftritt des Opernhelden, soeben frisch aus dem Gefängnis entlassen: Er singt, wie sehr er die Opernheldin liebt – und weiß als Einziger nichts von der üblen Lage, die sich auf den Gesichtern rundum abzeichnet. Wäre dies ein Drama von Puccini, die Geliebte wäre wohl soeben an einer tödlichen Krankheit gestorben. Bei George Gershwin (1898-1937) ist die Situation nicht ganz so düster. Bess, die herzensgute, seelisch labile Frau aus der schwarzen… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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