Kommentar : Abschiebung des Miri-Clan-Chefs ist ein wichtiges Signal

Politik

Wenn es stimmt, dass Clan-Chef Ibrahim Miri friedlich daheim in seinem Bett lag und schlief, als die Polizei mit einem Abschiebungsbescheid kam, zeigt das, wie sicher sich der Mann gefühlt haben muss. Verurteilter Drogenhändler, Anführer einer 3000 Mann starken Großfamilie – und trotzdem lebte Ibrahim Miri nicht an einem geheimen Ort, ließ sich nicht von Bodyguards bewachen. Weil er keine Angst hatte.

Nicht vor konkurrierenden Banden und nicht vor dem deutschen Staat. Zu Unrecht, wie man nun gesehen hat. Denn obwohl die rechtliche Grundlage für die…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Politik

      

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