
Von Lukas Bergmann
Die Saison in der Regionalliga Ost ist so gut wie vorbei. Mit Gloggnitz steht der Meister fest und auch die Absteiger (Elektra, Union Mauer, Neusiedl, Retz) sind fixiert. Das Fazit für die burgenländischen Vereine ist etwas gemischt. Bei Neusiedl war es eine Saison zum Vergessen.
Das Hickhack um die Trainer-Position bei den Seestädtern war ein unwürdiges Drama, vor allem die Bestellung von Muhammed Akagündüz wird vielen Fußballfans noch länger in Erinnerung bleiben. Die positiveren Nachrichten aus burgenländischer Sicht konnten der SC Parndorf und der SV Oberwart liefern. Obwohl bei den Südburgenländern der abgelehnte Antrag für die Zweitligalizenz ein Rückschlag war – sportlich als auch wirtschaftlich. Am Ende der Saison steht trotzdem ein Top-Sechs-Platz zu Buche. Das burgenländische Aushängeschild war diese Saison jedoch Parndorf. Das Team hatte mit Abstand die beste Saison und spielte bis kurz vor Schluss noch um den Meistertitel.
Dabei war Parndorf über 20 Spiele ungeschlagen. Ein Rekord, auf den die Truppe von Paul Hafner aufbauen kann für die nächste Saison. Ein Titel ist nicht unmöglich.
Source:: Kurier.at – Sport



