Handball: Warum die irre Serie der Fivers nicht reißen darf

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Ein Sieg reicht bestimmt. Ein Remis nur dann, wenn Schützenhilfe erfolgt. Die Fivers aus Margareten kämpfen mit Bärnbach/Köflach, Bregenz und Schwaz um den Einzug ins Viertelfinale. Im letzten Spiel des Grunddurchgangs müssen die Wiener in Schwaz bestehen. 

Trainer Peter Eckl: „Gegen Krems konnten wir uns endlich mit zwei Punkten für unsere Leistung belohnen. Durch diesen Sieg haben wir uns ein echtes Endspiel in Schwaz erarbeitet. Die bisherige Saison hat gezeigt, dass es keine leichten Aufgaben gibt – die Ausgangslage ist jedoch für beide Teams ident: Beide Mannschaften müssen gewinnen, um ins Viertelfinale einzuziehen.“

Es wäre das erste Mal überhaupt, dass die Fivers das Viertelfinale verpassen würden. Mehr noch, standen sie die letzten 20 Mal stets im Halbfinale. „Das ist schon eine irre Serie“, zeigt sich Manager Thomas Menzl stolz, der hofft, dass sein Team nicht in die Abstiegsrunde gehen muss, wo es ruppig zugeht gegen „Teams mit richtigabgezockten Spielern und Legionären“. Die Art und Weise, wie die Fivers gegen Krems gewinnen konnten, stimmt Menzl zuversichtlich: „Das gibt uns schon Selbstvertrauen.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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