Die Sechserfrage beschäftigt Rapid, Grgic verschiebt Verhandlungen

Sport

Unter den vielen Baustellen, die während dieser Saison bei Rapid aufgegangen sind, stechen zwei besonders hervor. Die größte ist das Toreschießen, nur Altach hält bei weniger Treffern.

Der dänische Goalgetter Tonni Adamsen, 31, soll, wie vom KURIER berichtet, kommende Saison Abhilfe schaffen.

Dazu kommt die Sechser-Frage. Eigentlich sollte Martin Ndzie das defensive Mittelfeld stabilisieren, doch der 2,5-Millionen-Mann war im Herbst nicht fit und ist seit Februar schwer am Meniskus verletzt.

Eine Rückkehr von Ndzie mit Saisonbeginn ist unwahrscheinlich.

Deswegen sucht Rapid nach einem Sechser, der stabil ist, im Zweikampf stark, aber auch spielerisch beschlagen und leistbar. Eine Herausforderung.

Abschied durch den Fanblock 

Tobias Börkeeiet wurde bereits offiziell verabschiedet, Lukas Grgic hingegen „nur“ vom Block West mit Sprechchören und einem Leibchen.

„Das war mir fast ein bisschen unangenehm: Nach dem Derby hätten wir alle Pfiffe verdient, aber ich werde gefeiert“, sagt Grgic zum KURIER.

Bislang gab es kein Vertragsangebot von Rapid für den 30-Jährigen, aber auch keine Verhandlungen mit anderen Vereinen: „Ich habe bei meinem Manager deponiert, dass bis Saisonende nur Rapid zählt.“ 

Seidl bleibt gesperrt 

Nach aktuellem Stand geht es nach dem Spiel bei Sturm im Play-off um das letzte Europacup-Ticket weiter. In Graz dürfte Grgic wieder beginnen, weil Matthias Seidl noch gesperrt ist.

Der Antrag der Hütteldorfer, die zweite Partie in eine bedingte Sperre zu verwandeln, wurde abgelehnt.

Trainer Hoff Thorup meint: „Das ist hart. Wir haben Seidls Ausschluss mit 30 anderen verglichen. Im Strafsenat ist bei Roten Karten keine einheitliche Linie zu erkennen.“

  Nächster Weltrekord: Doch die nächsten Meilensteine warten auf Superstar Sinner

…read more

Source:: Kurier.at – Sport

      

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.