Dieses Smartphone ist so groß wie eine Kreditkarte und hat nur 3 Funktionen

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Ligt Phone 2

Im Jahr 2019 sind wir mehr an unsere Smartphones gebunden als je zuvor – und sind uns auch bewusster als je zuvor, wie sehr wir von ihnen abhängig sind. Für viele ist es zum endlosen Kreislauf geworden: Wir öffnen Instagram, Twitter oder Reddit, lassen uns berauschen, bemerken, wie lange wir schon wieder am Smartphone waren, legen das Handy weg, bekommen eine Benachrichtigung, und so geht wieder von vorne los.

Diesem Kreislauf wollen die Erfinder des Light Phone 2 nun ein Ende setzen.

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Das Light Phone 2, das am Mittwoch zum Kauf freigegeben wurde und 350 US-Dollar kostet, ist der Nachfolger des ersten Gerätes von Light aus dem Jahr 2017. Es ist so eine Art Anti-Smartphone oder vielleicht eher wie ein Schweizer Taschenmesser: Es ist mehr ein Werkzeug als eine Ablenkung. Es kann nur ein paar wenige Dinge (Anrufen, Nachrichtenschreiben, Wecker) und hat keine Apps – keine E-Mail, keine sozialen Medien, kein Musik- oder Videostreaming, nichts.

Hier könnt ihr sehen, woher Light die Inspiration fürs Light Phone nahm und was das neueste, nicht so „smarte“ Light Phone des Unternehmens kann.

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Light wurde 2014 von Joe Hollier und Kai Tang mit der Mission, „die menschliche Stimme zurück in die verrückte Welt der Technologie zu bringen“, gegründet.

Quelle: Facebook

Light brachte sein erstes Produkt, das Light Phone, im Jahr 2015 in Form einer Kickstarter-Kampagne heraus. Für die Kampagne sammelte Light 400.000 US-Dollar, die Warteliste für das Telefon umfasste 50.000 Menschen. Das erste Light Phone war ungefähr so groß wie eine Kreditkarte und konnte genau zwei Dinge: Anrufen und Anrufe empfangen.

Das Light Phone sah anders aus als alle anderen Handys auf dem Markt – aus einem guten Grund. „Wir dachten uns, es muss ein anderes Gefühl sein“, erzählte Tang Business Insider. „Es musste anders aussehen und sich anders anfühlen, eine andere Benutzeroberfläche sein. Wir wollten Funktionalität, die keine Ablenkung ist und kein Geräusch macht. Kein endloses Netzsurfen und Entdecken.“

„Wir verschickten insgesamt 15.000 Handys“, sagte Hollier zu Business Insider. „Die Nachfrage am Ende war groß, doch uns gingen ständig die Vorräte aus – wir produzierten ein paar und waren ausverkauft, produzierten wieder und waren wieder ausverkauft.“

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Source:: Business Insider.de

      

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