„Geschichten aus dem Wiener Wald“: Gute Nacht, Wiener Gemütlichkeit

Kultur

Fiepende Töne. Leises Surren. Ein bedrückender Soundteppich legt sich von Anfang an über diese Inszenierung von „Geschichten aus dem Wiener Wald“: Die Soundtüftlerin Mieko Suzuki mobilisierte einiges, um den Figuren auf der Bühne das Gefühl zu vermitteln, nicht frei atmen zu können. Im Bühnenbild von Johannes Schütz wird man ebenfalls nicht heimisch. Im Grunde ist die Bühne ein leerer Raum, bestückt mit Versatzstücken, hier ein schwarzes zickzackförmiges, raumhohes Gerüst… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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