Nach OP: ÖSV-Star Lamparter hat jetzt eine Platte im Knöchel

Sport

Zwei Tage nach seinem verhängnisvollen Unfall in Courchevel lag Johannes Lamparter im Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck am Operationstisch. Der Nordische Kombinierer hatte sich im Training einen Knöchelbruch sowie einen Riss des Syndesmosebandes zugezogen.

OP gut verlaufen

„Die Operation ist sehr gut verlaufen, ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, erklärte der behandelnde Chirurg Jürgen Oberladstätter am Freitag. Der Außenknöchel wurde mit einer Platte fixiert. „Johannes kann in ein bis zwei Tagen in häusliche Pflege entlassen werden.“

Lamparter hat bereits im Krankenhaus mit ersten Therapieeinheiten begonnen, „Eine leichte trainingsmäßige Belastung des Beins wird voraussichtlich in vier bis sechs Wochen wieder möglich sein“, so Oberladstätter.

Springer in Courchevel

Auf die Skispringer wartet an diesem Wochenende in Courchevel die zweite Station des Sommer-Grand-Prix. Diesmal schickt der ÖSV sein stärkstes Team an den Start und ist mit sämtlichen Stars der Nationalmannschaft vertreten. „Das hat auch damit zu tun, dass wir 2030 bei Olympia auf dieser Schanze springen“, sagt Chefcoach Widhölzl. CG

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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