
Marco Odermatt ist gekommen, Lucas Pinheiro Braathen ebenfalls, auch Lindsey Vonn war angekündigt. Und doch war kein Skirennen im Juni angesetzt, sondern das „Kitzbühel der Formel 1“, wie es Odermatt bezeichnete.
Doch im Gegensatz zum Spektakel am Hahnenkamm ist im Hafen von Monaco der Tag vor dem Rennen fast genauso wichtig. Das vielleicht aufregendste, aber mit Sicherheit das wichtigste Qualifying des Jahres entschied Kimi Antonelli für sich. Da in Monaco das Überholen im Rennen fast unmöglich ist, hat der Mercedes-Pilot am Sonntag (14.00/live ORF 1, Sky) beste Chancen auf den Rennsieg.
Knapp hinter WM-Leader Antonelli belegte Max Verstappen mit dem Red Bull Rang zwei. Dahinter platzierten sich die beiden Ferraris von Hamilton und Leclerc.
In Kanada wurde Lewis Hamilton vor zwei Wochen zuletzt von seiner Mutter begleitet – und der Brite fuhr mit Rang zwei prompt sein bestes Ergebnis für Ferrari ein. In Monaco war Kim Kardashian erstmals „offiziell“ an der Seite des siebenfachen Weltmeisters. Ob die Promi-Begleitung dem Briten im Rennen Glück bringen wird? Startplatz drei lässt auf einen Podestplatz hoffen.
Unfall im ersten Abschnitt
Einen Crash gab es in Q1. Der Brasilianer Gabriel Bortoleto touchierte die Leitplanke, die Aufhängung brach, und die Rote Flagge wurde geschwenkt. Der 21-Jährige wird mit seinem Audi am Sonntag aber starten können – von Rang 17.
Source:: Kurier.at – Sport



