„Kudlich in Amerika“: Im Ölrausch

Kultur

Vier Schauspieler auf nachtschwarzer Bühne, die einzige Lichtquelle im Schauspielhaus sind ihre rot und blau leuchtenden Cowboyhüte. Sie bilden einen vierstimmmigen Chor, steigern sich furios in einen Wutmonolog, sudern über die Zustände der Gegenwart – „die welt ist am absteigenden ast“ – bis sie von einem Cowboy namens „nobody“, Jesse Inman in einer Paraderolle, sinn- und grundlos erschossen werden. Mit Mord und Totschlag fängt Thomas Köcks jüngstes Stück „kudlich in amerika“ an und es hat… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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