
„The Four Seasons“ über drei befreundete Paare, die zu jeder Jahreszeit gemeinsam urlauben, war im Vorjahr ein Überraschungserfolg. In acht Folgen griff die Serie mit Vivaldi-Begleitung und Tina Fey mit manchmal schonungslosem Humor ernste Themen bis zum Herzinfarkt auf.
Gedenk-Urlaub
So geht es auch in der zweiten Staffel weiter: Der in Staffel eins überraschend verstorbene Nick steht in der ersten Folge immer noch im Mittelpunkt, also seine Asche, die beim „ersten Nick-Gedenk-Urlaub“ verstreut werden soll. Dabei tun sich aber tiefe Gräben auf, weil Nicks Ex nicht weiter so tun will, als würde sie gern Zeit mit Nicks neuer – hochschwangerer – Millennial-Witwe verbringen. Wieder werden alle möglichen Midlife-Krisen-Klischees hergenommen und genüsslich mit gerade genug Ironie behandelt, dass es noch Wiedererkennungswert hat.
Source:: Kurier.at – Kultur



