„Feiertag“ für Tsitsipas: Viertelfinal-Sieg gegen Djokovic

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TENNIS-ATP-CHN

Der Grieche trifft am Samstag im Schanghai-Halbfinale auf Daniil Medwedew. Tsitsipas ist auch beim Saisonfinale dabei.

Der Serbe Novak Djokovic ist am Freitag erstmals vor dem Halbfinale des Masters-1000-Tennisturniers von Shanghai ausgeschieden. Der topgesetzte Weltranglistenerste unterlag im Viertelfinale dem auf Position sechs gereihten Stefanos Tsitsipas 6:3,5:7,3:6, der Grieche trifft am Samstag im Halbfinale auf Daniil Medwedew (3). Der Russe gewann gegen den Italiener Fabio Fognini (10) 6:3,7:6(4).

Durch die Niederlage Fogninis war die erstmalige Qualifikation von Tsitsipas für die ATP-Finals ab 10. November in London schon vor seiner Partie gegen Djokovic fixiert gewesen. Nach einem Fehlstart gegen den Favoriten trumpfte der 21-Jährige dann zusehends auf, ließ seinem Gegner nach dem Break zum 3:1 im dritten Durchgang keine Chance auf ein Comeback. Tsitspias liegt damit im Head-to-Head mit Djokovic mit 2:1 voran.

APA/AFP/NOEL CELIS / NOEL CELISVorsprung verringert sich

Der 32-jährige „Djoker“ hat das Turnier 2012, 2013, 2015 und 2018 gewonnen. Bei den bis heuer übrigen vier Antreten schied er im Halbfinale aus. Durch seine nunmehrige frühe Niederlage verringert sich der Vorsprung von Djokovic in der Weltrangliste auf den verletzungsbedingt derzeit pausierenden Spanier Rafael Nadal auf nur noch 320 Punkte. Der viertplatzierte Medwedew wiederum ist nach fünf Endspielen seit August in Folge – davon zwei Titel – nun erneut auf dem Sprung in ein Finale.

Schon vor Tsitsipas hatten Djokovic, Nadal, Roger Federer (SUI), Medwedew und Dominic Thiem ihren Platz beim Saisonfinale sicher gehabt. Der Niederösterreicher traf als Nummer vier in der zweiten Freitag-Partie nach 12.30 Uhr MESZ (live Sky Sport Austria) auf den Italiener Matteo Berrettini (11). Davor bekam es Federer mit Alexander Zverev (GER-5) zu tun.

Im Kampf um die noch zwei freien London-Plätze sind Roberto Bautista Agut (ESP) und Zverev in der besten Position. Dahinter lauern Berrettini, David Goffin (BEL), Fognini, Kei Nishikori (JPN) und Gael Monfils (FRA).

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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