
Einen Tag nach dem letzten Saisonspiel und dem verpassten Europacup zog Eintracht Frankfurt die Reißleine. Nach 104 Tagen ist Cheftrainer Albert Riera schon wieder Geschichte. Der Spanier, der erst im Februar das Amt übernommen hatte, entpuppte sich als Fehlgriff und großes Missverständnis.
Sprücheklopfer
Schon bei seinem Amtsantritt hatte Albert Riera mit seinen Sprüchen für Irritationen gesorgt. Wenn er seinen Spielern sagen würde, sie sollen vom Balkon springen, würden sie das tun, meinte der 44-Jährige.
Bei der Frankfurter Mannschaft kam das sichtlich nicht gut an. Mit der Eintracht ging es mehr und mehr bergab: Am Ende hatte Riera in 14 Partien nur 4 Siege zu Buche stehen. Dazu legte sich der exzentrische Spanier immer wieder mit Spielern und den Medien an.
Das Transparent, das die Eintracht-Fans am Wochenende beim letzten Heimspiel gegen Stuttgart (2:2) entrollten war vielsagend: „Danke für Nichts, Albert“
Source:: Kurier.at – Sport



