
Alexander Albon erlebte im Freien Training in Kanada einen kuriosen wie folgenschweren Zwischenfall. Ein Murmeltier flitzte über die Strecke, es kam zur tragischen Kollision. Murmeltier tot, Auto kaputt, da Albon nach dem Kontakt direkt in die Betonmauer fuhr. Antriebseinheit, Getriebe und Aufhängung waren schwer beschädigt, das Training war für Albon beendet. „Ich habe einfach so ein unglaubliches Pech“, jammerte Albon sofort am Funk.
Es war ein echter Rückschlag für den Thailänder. Darüber ärgerte sich auch Williams-Teamchef James Vowles: „Es tut mir unendlich leid für Alex, denn er hatte eigentlich einen guten Speed. Und dann passiert so ein verrückter Unfall. Alex ist natürlich sehr frustriert.“
Source:: Kurier.at – Sport



