
Obwohl die Niederlage gegen Argentinien der österreichischen WM-Euphorie einen kleinen Dämpfer verpasst hat, gibt es wenig Grund zur Sorge. Unser Nationalteam rund um Trainer Ralf Rangnick hat zumindest den dritten Gruppenplatz fixiert und den Aufstieg in die Finalrunde selbst in der Hand. Das sind die Wege, wie unser Nationalteam das Sechzehntelfinale erreicht.
Ein Unentschieden reicht
Wenn die Nationalelf am letzten Spieltag gegen Algerien Unentschieden spielt, sichert sie sich den zweiten Platz. Beide Teams würden die Gruppenphase mit 4 Punkten beenden, entscheidend dabei wäre aber das bessere Torverhältnis im Vergleich mit den Nordafrikanern. Bei einem Sieg wäre die Sache ganz klar.
Argentinien hat die Gruppe J mit dem gestrigen Sieg gegen die Österreicher vorzeitig gewonnen. Auf die Südamerikaner wartet im Sechzehntelfinale der Zweitplatzierte aus Gruppe H (Spanien, Uruguay, Kap Verde, Saudi Arabien).
Eine Niederlage könnte das Aus bedeuten
Verliert der ÖFB gegen die Algerier, müsste man auf die anderen Spiele hoffen. Die acht besten Gruppendritten erreichen die K.-o.-Phase. Die Wahrscheinlichkeit, dass die österreichische Nationalmannschaft mit drei Punkten unter die schlechtesten vier Gruppendritten fällt, ist aber gering. Somit wäre man vermutlich auch bei einer Niederlage weiter.
Mögliche Gegner in der K.-o.-Phase
Wenn Österreich den zweiten Gruppenplatz erreicht, wartet möglicherweise ein echter Hammer auf unser Team: der amtierende Europameister Spanien. Die Iberer haben große Chancen auf den Sieg in Gruppe H und könnten dem ÖFB-Team große Probleme bereiten.
Auf welche Gegner unser Nationalteam sonst noch treffen könnte, testen Sie am besten in unserem interaktiven Tool aus. Geben Sie einfach die Ergebnisse der Spiele ein und rechnen Sie den weiteren Turnierverlauf bis ins Finale durch.
Source:: Kurier.at – Sport



