Die Frauen-Bundesliga: Bekannte Namen und Bühne für Talente

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„Verena Hanshaw ist ein sehr besonderer Transfer“: So titulierte Stefan Kenesei die Neuankunft der 131-fache ÖFB-Teamspielerin. Die 32-jährige Wienerin spielt erstmals seit 2010 wieder in Österreich, der Austria gelang ein wahrer Transferhammer: Direkt von der wohl aktuell besten Liga der Welt, der englischen Women’s Super League – von West Ham United an den Verteilerkreis.

Auf die Wiener Austria sind alle Blicke gerichtet. Mit Hanshaw (131), Katharina Schiechtl (77), Virginia Kirchberger (119), Carina Wenninger (127) und Louise Schöffel (immerhin 3) hat die Austria knapp 500 Länderspiele allein in der Abwehr in den Beinen. Damit kann die gesamte Liga nicht mithalten. Die Veilchen haben als Double-Sieger bereits in der Vorsaison gezeigt, dass sie dem Anspruch gerecht werden, die neue Größe im österreichischen Frauenfußball zu sein. Mit Außenverteidigerin Hanshaw soll das nächste Ziel gelingen: Die Qualifikation für die Champions-League-Ligaphase.

Noch mehr Länderspiele in den Beinen als die Stars der Austria hat eine Rückkehrerin in St. Pölten. Fanny Vago hat 146-mal für das ungarische Nationalteam gespielt. Die SKN-Legende kehrt nach sieben Jahren zurück an die Traisen. In ihrer Zeit bei St. Pölten von 2015 bis 2019 war die 34-Jährige viermal in Folge Torschützenkönigin der Liga.

Wohlbekannt im österreichischen Frauenfußball ist auch Maria Plattner. Die 25-jährige Tirolerin wechselte von der zweiten Mannschaft des FC Bayern München nach Salzburg zu Red Bull.

Mehr Follower als Rapid und Austria

Von einem Star kann man getrost auch bei Eleni Rittmann sprechen. Die 25-jährige Schweizerin zählt auf Instagram 228.000 Follower und damit etwa gleichviele wie die Teams von Rapid und Austria zusammengerechnet. 2023–24 spielte Rittmann bereits bei Altach, wohin sie jetzt zurückkehrt. Zuletzt war die Defensivspielerin in Frankreich bei Thonon Grand Geneve aktiv.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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