
2014 war Alexander Zverev als 17-jähriger Bursche das erste Mal Teilnehmer an den Erste Bank Open. Damals scheiterte der Deutsche noch in der Qualifikation. Sein Ausnahmetalent war damals schon spürbar.
Seit 2017 ist der mittlerweile 29-Jährige Dauergast in den Top 10 – und in Wien, wo er 2021 den Titel holte. Der Plan von Turnierboss Herwig Straka, auf junge Spieler zu setzen ging damals schon auf. Das Vertrauen ist nicht der einzige Grund, warum Zverev auch nach dieser erfolgreichen, aber anstrengenden Saison wiederkam und hier mit einer Viertelfinalteilnahme die Nummer 1 der Welt werden kann. Als erster Deutscher seit 35 Jahren.
„Ich liebe dieses Turnier. Auch Wien, das Umfeld gefällt mir sehr“, sagt der Hamburger, der aber kein Schnitzel ist. „Aber auch sonst ist das Essen sehr gut, auch die Hotels sind toll.“ Und die Stadthalle hat er sowieso lieb.
Es gibt größere Stadien auf dieser Welt, die auch ein bisschen moderner sind. „Aber Ich liebe die Atmosphäre, es ist immer sehr laut und energetisch. Die Fans sind sehr supportiv“, sagt Zverev, der zum Auftakt auf den erst 23-jährigen Spanier Martin Landaluce trifft. Auch eine Investion für die Zukunft.
Source:: Kurier.at – Sport



