
Er ist einer der liebenswürdigsten und nahbarsten Regisseure Frankreichs und so sehen auch seine Filme aus: Jean-Pierre Améris ist bekannt für seine feinfühligen Dramen und vor allem für seine Komödien, in denen es so richtig menschelt. Ob er nun einen griesgrämigen Richter und eine Kellnerin zueinander finden lässt („Wie das Leben manchmal spielt“), zwei schüchterne Außenseiter in einer Schokoladenfabrik anbandeln („Die anonymen Romantiker“) oder eine Bäuerin eine schräge Revue mit ihren Tieren machen lässt, um ihren Hof zu retten („Die verrückte Farm“), der 65-jährige Franzose verbreitet stets Wohlgefühl.
Source:: Kurier.at – Kultur
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