
„Supergirl“, die Cousine von Superman, mag ein cooles Mädchen sein – die Kinobesucher konnte der Film am Startwochenende aber nicht überzeugen. Wie US-Branchenmedien wie Variety berichten, blieb der Film mit Milly Alcock in der Titelrolle deutlich unter den Erwartungen, die mit 50 bis 55 Millionen US-$ (bezogen auf Nordamerika) schon eher bescheiden angesetzt waren: 38 Millionen US-$ spielte das Comicabenteuer in den USA und Kanada ein, 68 Millionen US-$ waren es am globalen Markt.
„Supergirl“ ist eine der Großproduktionen dieses Sommers, die Produktionskosten beliefen sich laut Variety auf 170 Millionen US-$. Nicht eingerechnet sind dabei aufwendige Marketing- und Werbekampagnen; laut dem Magazin müsse der Film 300 Millionen US-$ einspielen, um profitabel zu sein.
Auch weitere Neustarts im Kino legten laut den Box-Office-Berichten ein wenig erquickliches Ergebnis hin – darunter der „Jackass“-Film, dessen weltweites Einspielergebnis mit nur 10.3 Millionen UIS-$ beziffert werden. Spitzenreiter blieb auch am vergangenen Wochenende das Franchise „Toy Story 5“. Laut Variety hat der Film aus dem Pixar-Universum seit seinem Start in 12 Tagen 585 Millionen US-$ eingespielt.
Source:: Kurier.at – Kultur



