Berlins bestechender Bodensatz: „Arbeit“ von Thorsten Nagelschmidt

Kultur

Es ist das Porträt einer Stadt: ihrer Szenen, ihrer Zwielichtigkeit und ihrer schrägen Typen. Mit „Arbeit“, so der schlichte Titel des formidablen neuen Romans von Thorsten Nagelschmidt, erleben wir den Puls des nächtlichen Berlins. Wem auch immer wir in einzelnen Episoden begegnen: Alle Figuren versuchen, sich bei Einbruch der Dunkelheit gegen widrige Umstände zu behaupten. Sie ringen um ihre Existenz und die Sinnhaftigkeit ihres Tuns: Eine Buchhändlerin, die Kundenkontakte hasst… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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