Feinsinnig und „schwärmüttig“: „Jacobowsky und der Oberst“ in der Josefstadt

Kultur

?Man hat so wenig Wahl heutzutage zwischen Tod und Tod?, sagt Jacobowsky einmal. In solchen Situationen muss man sich auch auf Kompromisse einlassen. Wie einen Chauffeur, der sagt: ?Wenn die Straße schnurgerade ist, fahre ich sährr brillant.? Und das ist noch seine positivste Kompetenz. Das ist Oberst Stjerbinsky, und er und Jacobowsky werden eine Schicksalsgemeinschaft bilden. ?Jacobowsky und der Oberst? ist Franz Werfels letztes Theaterstück, er verarbeitete darin seine eigene Fluchterfahrung… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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