5G-Auktion: Telekom, Vodafone und Telefonica unterliegen vor Kölner Gericht

Politik

Es darf geboten werden. Das Kölner Verwaltungsgericht hat den Weg für die 5G-Auktion freigemacht. Von Dienstag an wetteifern vier Telekommunikationskonzerne um die Frequenzen für den superschnellen Mobilfunk.

Über die 5G-Auktion wird seit Monaten gestritten. So hatten neun Unternehmen versucht, die Versteigerung mit Eilanträgen beim Verwaltungsgericht noch in letzter Minute zu stoppen. Das Hauptargument der großen Drei (Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica/O2) richtet sich gegen das Verhandlungsgebot: Den Firmen wird vorgeschrieben, dass sie Konkurrenten die Möglichkeit einräumen müssen, gegen eine Gebühr ersteigerte Frequenzen mitzunutzen.

Gibt es beim Mietpreis keine Einigung, will sich die Netzagentur als Schiedsrichter einschalten. Aus Sicht der Konzerne ist eine solche Regelung nicht durch das Telekommunikationsgesetz abgedeckt und sie schaffe rechtliche Unsicherheit, weil nicht klar sei, was letztlich bei diesem Prozedere herauskommt.

Das Teilen von Frequenzen kann den Wert erworbener Lizenzen verringern. Deshalb forderten die…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Politik

      

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